Tierkommunikation – Wenn die Seele spricht

Lange Zeit habe ich mich versteckt mit der Tierkommunikation. Mir fehlten die Worte, um zu beschreiben, wie es funktioniert. Auf die Frage zu antworten: „Und was machst du beruflich?“ war lange Zeit eine Herausforderung für mich. Heute schaue ich, wer die Frage stellt und antworte so, dass mein Zuhörer mit seinem Verständnis eine zufriedenstellende Antwort bekommt. Menschen, die sich mit Spiritualität beschäftigt haben, bekommen eine andere Antwort, als Menschen, denen das Thema noch fremd ist. Niemals würde ich behaupten, mit Tieren zu sprechen. Das hört sich auch für mich nicht überzeugend an.  Ich kann Tiere „lesen“ an ihrem Verhalten, kann deren Gestik und Mimik interpretieren und sie dadurch besser verstehen. Auch kann ich mit meiner eigenen Körpersprache  mit einem Tier kommunizieren. Aber das ist nicht das, was ich unter Tierkommunikation verstehe.

Für mich findet Tierkommunikation auf einer höheren Bewusstseinsebene statt. Die kann ich erlangen, wenn ich still werde. Wenn ich ganz bei mir selbst bin und mich nichts mehr ablenken kann, keine Geräusche und auch nicht meine eigenen Gedanken, dann kann ich mit einer Seele in Kontakt treten. Zuerst nehme ich Empfindungen wahr, wie es dem Tier allgemein geht, ob es fröhlich ist oder seine Stimmung gedämpft ist. Noch nie habe ich ein aggressives Tier erlebt oder ein bösartiges. Dass ich mit diesem ersten Impuls richtig liege, bestätigten mir inzwischen weit über 200 Tierhalter. Die Sicherheit in der Tierkommunikation kommt mit der Zeit. Es ist ein Prozess, in den ich langsam über Jahre hineingewachsen bin. Ich habe mich innerlich dafür geöffnet und es fließen lassen. Auf jedes Tier lasse ich mich aufs Neue ein, öffne mich mit meinem ganzen Herzen für es und warte, was kommt. Manchmal geht es schnell, als wenn das Tier schon gewartet hat, dass es endlich gehört wird. Manchmal dauert es etwas länger. Dann frage ich nach einer Weile noch einmal nach. Dabei bin ich äußerlich stumm. Ich stelle dem Tier innerlich die Fragen.  Und auf einmal kommen Antworten. Meist kommen sie bei mir in Form von ganzen Sätzen. Die Grammatik hat eine eigene Seite, die einem Deutschlehrer missfallen würde. Das Ganze kommt wie ein Diktat zu mir und ich schreibe es exakt so auf, wie es kommt. Wenn ich es anders machen will, fließt es nicht mehr und es geht erst dann weiter, wenn ich alles genauso aufschreibe, wie es kommt.

Bisher haben alle Tierhalter einen tiefen Bezug zu diesen Sätzen gehabt. Oft ist es für den Empfänger der Botschaft viel aussagekräftiger, als für mich. Es ist erstaunlich, wie zufrieden die Tiere sind mit dem was ist. Die meisten TierhalterInnen fragen, ob sich das Tier mit ihnen wohl fühlt und ob sie etwas besser machen können. Es ist unglaublich, wie liebevoll die Tiere darauf antworten. Kein Tier, besser keine Tierseele hat jemals etwas Negatives über seine Lebensumstände ausgesagt. Sie haben nicht ganz so glückliche Umstände als Lernaufgabe angenommen und sind fast immer in einer tiefen Beziehung zu ihrer Halterin. Manchmal ist ein Tier auch offen für neue Lebensumstände, zum Beispiel dann, wenn es spürt, dass ein Tierhalter überfordert ist. Nicht immer hat ein Tier den Anspruch, unbedingt bei seinem Frauchen/Herrchen zu bleiben. Es ist ihnen nicht böse, es könnte einfach nur weitergehen in einen neuen Lebensabschnitt.

Manche Tiere sind aus widrigen Umständen gerettet worden. Die Dankbarkeit, die der Mensch auf der ganz irdischen Ebene erwartet, kann das Tier nicht immer liefern. Trotzdem ist es auf einer höheren Ebene sehr dankbar und es tut einem gestressten Tierhalter gut, es einmal zu hören, vor allem, wenn er einen hohen Aufwand betreibt, damit es dem Tier gut geht und Schäden aus früheren Missständen bereinigt werden können.

In meinem Buch „Tierkommunikation – Seelenbotschaften, Band 1“ geht es um Tiere, die gerettet wurden. Jeweils drei Hunde, Katzen und Pferde haben aus ihrer Seele gesprochen und teilweise Unerwartetes von sich gegeben. Die Halter der Tiere berichten von ihren Lieblingen und erzählen auch, wie es nach dem Seelengespräch war, was sich verändert hat und wie es ihnen ging mit den neuen Informationen.

Vorab beschreibe ich näher, wie ich arbeite und welche Hilfsmittel ich verwende, um mit der Seele des Tieres in Kontakt zu kommen. Es ist ein kleiner Leitfaden für die Tierkommunikation.

Dieses Buch ist mein allererstes, das ich zuerst als eBook auf Amazon veröffentlicht habe. Die Nachfrage nach einem Taschenbuch war so groß, dass ich es später auch in Eigenregie habe drucken lassen. Nun freue ich mich, dass es immer weiter verbreitet wird und Menschen begeistert, die vorher hoch nicht mit der Tierkommunikation in Berührung gekommen sind. Das ist eines meiner Herzensanliegen, Menschen für das spirituelle zu öffnen und zu begeistern und ihnen Mut zu machen, ihren eigenen Zugang zur Tierseele zu entdecken. Das mache ich auf meinen Seminaren, aber auch in Einzelgesprächen. Das Buch gibt einen ersten Impuls und macht Lust auf mehr, wie mir viele Tierhalter bestätigen. Vielleicht erreicht es auch Dich und gibt Dir Inspiration für den Umgang mit Deinem liebsten Haustier.

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