Tierkommunikation – abgelehnt und geliebt

Nachdem ich ein Jahr lang Tierkommunikation angeboten habe und viele schöne Erfahrungen gemacht habe, hat mich auch die Unsicherheit gepackt. Ist das seriös? Werde ich damit als Mensch ernstgenommen? Ich habe Geschichten gehört, wo Tierkommunikatorinnen wirklich nicht überzeugend waren und Empfehlungen gegeben haben, die dem Tier Leid verursacht haben und die Empfängerinnen solcher Botschaften jegliche Vernunft ausgeblendet haben und solche Empfehlungen kritiklos umgesetzt haben. In einen solchen Topf wollte ich nicht geworfen werden. Auch möchte ich keine Tierfreundinnen beraten, die die Verantwortung um das Wohl ihrer Tiere anderen überlassen wollen.

Tierkommunikation, wie ich sie in der Lage bin zu machen, dient einem tieferen Verständnis für Zusammenhänge auf einer höheren Beziehungsebene. Sie kann Wege zueinander ebnen und Spannungen verringern. Es nimmt aber keine Entscheidungen ab, die sich auf sehr irdische Themen beziehen. Es nimmt auch keine Erziehung ab und keine persönliche Weiterentwicklung des Menschen, der mit dem Tier zu tun hat. Es gibt lediglich Hinweise, die etwas ins Bewusstsein holen. Dadurch kann schon eine erste Wirkung entstehen. Aber dran bleiben muss jeder selbst, wenn er eine dauerhafte Veränderung herbeiführen möchte.

Als ich mehrere bewegende und informative Interviews in Antoinette Hitzingers Pferdekonferenz auf Facebook gesehen habe (www.pferde-liebe.de), in denen auch zwei Beiträge die Tierkommunikation mit eingeschlossen hatten, habe ich wieder Mut bekommen.

Meine erste Erfahrung nach einer Sommerpause war so ergreifend, dass ich sie mit dir teilen möchte:

Eine Frau schrieb mich an und berichtete mir von ihrer jungen Labrador-Hündin, die mächtig an der Leine zieht und manchmal gegen andere Hunde auch Leinenaggressivät zeigt. Ansonsten sei sie ein sehr liebenswürdiger Hund. Sie fragte, ob eine Tierkommunikation wirklich etwas ändern könnte. Ich schrieb ihr zurück, dass es sein kann, dass schon im dem Moment, in dem sie den Entschluss fasst, eine TK machen zu lassen, eine Veränderung geschehen könne. Das weiß ich von vielen Rückmeldungen von anderen Pferde- und Hundehaltern. Zwei Tage später haben wir telefoniert und ich las ihr die Botschaft vor. Sie war sehr stimmig und die Frau bestätigte mir, dass sie das sehr gut annehmen könne. Dann erzählte sie mir, dass morgens immer ihr Mann und Mittag eines ihrer Kinder mit dem Hund spazieren geht. Sie hatte mit niemandem darüber gesprochen, dass die TK machen lassen wollte. Einen Tag, nachdem sie mich angeschrieben hat, kam ihr Mann vom Spaziergang zurück und fragte, ob sie etwas mit dem Hund gemacht hätte. Er hätte sich an der Leine vorbildlich verhalten. Mittags kam der Sohn mit der gleichen Beobachtung vom Spaziergang nach Hause. Da erst erzählte sie von ihrem Vorhaben. Männer stehen diesem Ganzen besonders skeptisch gegenüber. Nun waren aber doch alle sehr gespannt, was die TK ergeben würde.

Mich hat das so sehr berührt, dass ich jetzt weitermachen möchte und gespannt bin, welche Begegnungen ich noch machen darf. Einige Erfahrungen habe ich bereits in einem Buch festgehalten, auch eine kleine Beschreibung, wie das überhaupt in etwa funktioniert und wie es jeder selbst üben kann. Das ist nämlich kein Geheimwissen oder eine Gabe. Das kann jeder, vorausgesetzt, er findet die Ruhe dazu.

Das Buch „Tierkommunikation – Seelengespräche, Band 1, Maria Alberti“ findest du als eBook auf Amazon und als Taschenbuch auf meiner Homepage.

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