Können Tiere Seelenzustände des Menschen spiegeln?

Die Wissenschaft rückt auf - Epigenetik

 

Paulis Seelenbotschaft an Inga

Inga bat mich um eine Seelenbotschaft von ihrem 18-jährigen Pony Pauli, der unter Dämpfigkeit litt. Mir war nichts weiter bekannt, als sein Name und sein Geschlecht, als ich mich früh am Morgen hinsetzte, um mich mit ihm auf einer tiefen Ebene zu verbinden. Ich bemerkte sofort eine Schwere und tiefe Trauer, die sehr alt sein musste. Als ich später mit Inga sprach, stelle ich auch bei ihr eine gedrückte Grundstimmung und eine gedämpfte Stimme fest.  In der Botschaft ging es dann auch nach wenigen Sätzen um Inga und ihre Lebensaufgabe. Es ging um unterdrückte Gefühle zu einem frühen Verlust. In der Botschaft von Pauli fielen folgende Worte:

„Schmerz und Verlust auch sie erlitten hat. Bis heute noch nicht hingeschaut hat. Ihr Fühlen sich darauf nicht einlassen kann.

Meist handelt es sich dann um Vorfälle in der frühen Kindheit, nahestehende Personen, die gegangen sind oder auch Geschwister, die das Licht der Welt nicht erblicken konnten. Auch die Trauer eines Elternteils kann von einem Kind übernommen werden.

Inga erinnerte sich an Ereignisse in ihrer Familie, die das bestätigten.

 

Epigenetik – Spiegelungen sind bewiesen

Hierzu gibt es inzwischen eine junge Wissenschaft, die Epigenetik. Sie kann belegen, dass geringer entwickelte Lebewesen Stimmungen und Gesundheitszustände von höher entwickelten Lebewesen übernehmen. Das wurde an Beispielen von Kindern und ihren Eltern herausgefunden.  (siehe Prof. Matthias Beck, Mediziner, Pharmazeut, Philosoph, Theologe und Epigenetiker – und Dressurreiter)

In der Aufstellungsarbeit ist das schon lange bekannt. Die Wissenschaft spricht von bis zu sieben Generationen, über die ein schlimmes Ereignis weitergegeben werden kann. Das sind im häufigsten Fall Kriegserfahrungen, aber auch Greueltaten in der Familie oder eines Familienmitgliedes. Ebenso werden natürlich auch die guten Erfahrungen weitergegeben.

 

Im weiteren Verlauf kam folgendes: „…behutsam sein soll mit dem, was sie umgibt und achtsam, mit wem sie sich umgibt.“

Inga fühlt sich derzeit durch ihren Arbeitsplatz stark eingeengt. Sie fühlt sich unter den Kollegen nicht mehr wohl und der Inhalt ihrer Arbeit erfüllt sie nicht mehr. Sie ist auf der Suche nach einer Veränderung.

Auf die Frage an das Hohe Selbst – so nenne ich eine höhere Seelenebene, angelehnt an die hawaiianische Huna-Lehre – welche Lebensaufgabe Inga hat und was Pauli mit ihr verbindet, kam u.a. folgendes:

„Die Einsamkeit überwinden, die tief in uns steckt. Im äußeren Raum wir nicht einsam sind. Im Innersten aber schon. Sich da berühren lassen, das ist ihre wichtigste Lebensaufgabe.“

Mir war, wie schon gesagt, nichts über die beiden bekannt, außer dem Namen und dem Geschlecht des Ponys. Im Telefongespräch ergaben sich dann die Zusammenhänge und die Aussagen bekamen einen Bezug zu Ingas Lebenssituation.

Paulis Dämpfigkeit kann also Ingas Lebenssituation spiegeln. Dämpfigkeit nennt man bei Pferden eine chronische Bronchitis, bei der sich die Atemwege krampfartig zusammenziehen. Dies ist auf schlechte Haltungsbedingungen im weiteren Sinne, aber auch auf erbliche Veranlagungen zurückzuführen. Pauli lebt seit seinem 8. Lebensjahr bei Inga im Offenstall. Über seine vorherige Haltung weiß sie nichts. Eine erbliche Veranlagung muss nicht bedeuten, dass die Krankheit zum Ausbruch kommt. Möglicher Auslöser könnten Ingas unterdrückten Gefühle und ihre derzeitige berufliche Situation sein, in der sie sich seit Jahren eingeengt fühlt.

Es bleibt abzuwarten, ob sich eine Besserung bei Pauli einstellt, wenn Inga ihre Lebenssituation verändert und sich ihren Gefühlen stellt.

Es ist auch für mich jedes Mal wieder ein Wunder, von der tieferen Wahrheit der Botschaften durch die Gespräche zu erfahren.

Die Naturwissenschaft hat bisher mit ihren Möglichkeiten noch keine messbaren und widerholbaren Versuche für diese Art der Arbeit gefunden. Das menschliche Gehirn hat ca. 100 Mrd. Nervenzellen und es ist kaum vorstellbar, dass es jemals der Fall sein wird, dass gleiche Bedingungen geschaffen werden können, die zu sich widerholenden Ergebnissen führen. Allein der Umstand, dass jedes Lebewesen ständig neue Erfahrungen sammelt, macht eine Wiederholbarkeit von Versuchen in dieser Richtung unmöglich. Möglich ist lediglich, Erfahrungen zu sammeln und diese auszuwerten.

 

„Gesunde Pferde – Glückliche Reiter

Sag JA zur Natur Deines Pferdes

Der Gewinn für Pferd und Reiter“

„Tierkommunikation – Seelengespräche, Band 1“

 

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