Echt statt perfekt sein

Was für einen Wahnsinn tun wir uns an mit dem Anspruch an uns selbst, perfekt zu sein! Und wie angenehm ist es, unter Menschen zu sein, die authentisch sind… die ehrlich zu ihrem Gefühl stehen, die ihre eigene Wahrheit leben, auch dann wenn es gerade bescheiden aussieht. Traurig oder wütend zu sein ist kein Zeichen für Misserfolg auf dem Weg zur Bewusstwerdung. Niemand kann immer nur glücklich sein. Niemand – mit Ausnahme der Erleuchteten - kann immer nur dankbar sein für alles, was das Leben mit sich bringt. Das Leben selbst ist Schwingung. Wellenbewegungen erleben wir in der Natur, im Großen und im winzig Kleinen. Der Wechsel von Tag und Nacht, Ebbe und Flut, die Wellen von Ton und Licht, alles Leben ist Schwingung. Warum soll es nicht auch im Leben ein Auf und Ab geben? Wir könnten die Freude nicht wahrnehmen, wenn wir nicht auch das Leid kennen würden, so wie wir den Tag nicht wahrnehmen könnten, wenn es die Nacht nicht gäbe.

Der Anspruch perfekt zu sein und das nach außen durch Erfolgsmeldungen zu dokumentieren, ist nicht nur anstrengend, sondern auch unecht. Wenn die gezeigten Gefühle nicht der Wahrheit entsprechen, wird ein Mensch maskenhaft oder er wirkt wie ein Träumer. In einem Umfeld, in dem jeder sich die Erlaubnis gibt, echt zu sein, fällt es leicht selbst auch echt zu sein. Es fühlt sich an, wie ankommen in einem Zuhause, in einer Familie. Hier ist es möglich, sich ganz und gar fallen zu lassen, alles loszulassen und sich total zu entspannen.

Ein Seelenpartner trägt keine Maske. Seelenpartner kann nur sein, wer authentisch ist.

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