Die Lösung auf der höheren Bewusstseinsebene

„Nicht alles lässt sich auf der Bewusstseinsebene erklären, auf der es geschieht.

Manches braucht ein erweitertes Bewusstsein.“ Maria Alberti

 

Da ist ein Problem und keine Lösung in Sicht. Jeder kennt das. Du bist mit Deinem Stall nicht zufrieden, es ist aber weit und breit keiner, der besser wäre. Dein Pferd ist krank und keiner kann helfen. Dein Hund zieht an der Leine und kein Hundetrainer konnte Dir mit akzeptablen Mitteln helfen, das zu ändern.

Was tun?

Seit ich Tierkommunikation anbiete, erlebe ich es, dass Menschen mit Problemen zu mir kommen als letzte Hoffnung, dass sich doch eine Lösung findet. Je größer die Not, desto eher greifen Menschen auf scheinbar unmögliche Mittel zurück. Tierkommunikation kann so zum letzten Strohhalm werden, an den sich Hilfesuchende klammern.

Und jetzt kommt das mit den Bewusstseinsebenen ins Spiel. Den Begriff erkläre ich am liebsten mit Beispielen aus meinem Leben:

Wenn ich im Supermarkt  einkaufen gehe, bin ich „im Kopf“, bin mit Suchen von Lebensmittel beschäftigt, nehme eine Menge Geräusche auf und denke darüber nach, ob ich nichts vergessen habe und was ich als nächstes erledigen muss und ich passe auf, dass ich niemanden mit meinem Einkaufswagen anremple. Ich bin also voll beschäftigt mit Dingen in meinem äußeren Umfeld. Das ist eine eher niedrige Bewusstseinsebene, ohne sie zu bewerten. Sie ist wichtig für den Alltag.

Wenn ich mit meinem Hund in der Natur spazieren gehe, achte ich auch auf meine Umwelt, aber das spielt sich automatisch und weniger bewusst ab. Ich habe ihn im Visier, muss aber nicht konzentriert sein. Meine Sinne können runterfahren und entspannen.  Ich kann meine Aufmerksamkeit ein wenig nach innen richten, ohne mein Umfeld aus den Augen zu lassen. Dann bin ich schon in einer anderen Bewusstseinsebene. Dabei können sich Ideen einstellen, die mich weiterbringen und die mir vorher am Schreibtisch fern waren.

Die Tierkommunikation mache ich früh morgens, wenn es draußen noch still ist, wenn ich noch frisch und unverbraucht bin und mein Verstand seinen Motor noch nicht in den 2. Gang geschaltet hat. Dann kann ich ganz in meine innere Stille kommen, bin ganz präsent und hoch empfänglich für feine Impulse. Dann bin ich auf einer höheren Bewusstseinsebene.

Auf dieser Ebene habe ich Abstand zu den alltäglichen Dingen da draußen. Ich sehe sie entspannter und nehme sie nicht mehr so wichtig. Hier zeigen sich Lösungen, die ich nicht sehen kann, wenn ich mittendrin stecke oder zu dicht dran bin an meinen Problemen. Und dann wird es auf einmal leicht. Dann sehe ich Alternativen, die mir vorher niemals in den Sinn gekommen wären oder bekomme einen ganz neuen Blickwinkel auf das Thema, dass mich gerade beschäftigt

Was mich selbst immer wieder in der Tierkommunikation und auch bei den Aufstellungen mit Tieren erstaunt, ist die unmittelbare Wirkung nach der Sitzung oder dem Telefongespräch mit dem Tierhalter. Tiere springen nicht zwischen verschiedenen Bewusstseinsebenen hin und her. Wir erreichen sie tatsächlich, wenn wir selbst auf eine höhere Ebene gehen. Es ist schon passiert, dass mir eine Hundebesitzerin von ihrer wilden Labradorhündin (Arbeitslinie) erzählt hat, dass sie so an der Leine zieht und sie nach ihrem Bandscheibenvorfall kaum noch halten kann. Ich hätte zu diesem Zeitpunkt selbst nicht geglaubt, dass ein Seelengespräch daran etwas ändern könnte. Trotzdem habe ich alles versucht und – eben auf der Seelenebene – der Hündin erklärt, dass Frauchen Schmerzen bekommt, wenn sie an der Leine zieht. Das war auch für mich ein Experiment mit offenem Ausgang. Tatsächlich war es so, dass schon am Tag, als wir den Termin für das Seelengespräch abgesprochen hatten, eine Verbesserung von Seiten des Ehemannes festgestellt wurde, der nicht informiert war, was geschehen sollte. Die Hündin hat ihr Verhalten nachhaltig verändert. Ich konnte es kaum glauben und traf mich nach einigen Wochen mit den beiden auf einen Spaziergang. Hier konnte ich beobachten, die die Hündin, nach wie vor recht ungestüm, an der Leine rücksichtsvoll war und bei leichtem Druck sofort nachgegeben hat.

So kann sich ein Kontakt auf einer höheren Bewusstseinsebene auswirken und mit Leichtigkeit zu einer Lösung führen. Das Gleiche gilt für alle Lebewesen, nicht nur Pferde und Hunde. Probier es aus!

Wenn du eine erste Erfahrung in Tierkommunikation machen möchtest, lade ich Dich zu einem Seminar ein. Schau auf meiner Homepage nach Orten und Terminen. Hamburg, München, Hannover und das Allgäu stehen zur Verfügung, bzw. sind in Planung.

Ich verspreche Dir, dass auch Du Deine Fähigkeit entdeckst, mit einer Tierseele in Verbindung zu treten. In der Gruppe können wir uns austauschen und Du bekommst sofort Rückmeldungen von den anderen und Bestätigung, dass Du richtig wahrgenommen hast. Das hast Du immer, wenn Du Dich auf dieser höheren Bewusstseinsebene befindest.

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